Das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Chronic Fatigue Syndrom (CFS)

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist inzwischen jedem erschöpften Menschen in Deutschland ein Begriff. Ein Großteil aller CFS Patienten hat in seiner Krankengeschichte ein Pfeiffer‘sches Drüsenfieber, also die akute Form einer EBV Infektion aufzuweisen, oder man hat bei ihm EBV Antikörper im Blut nachgewiesen. Auffallend viele Patienten berichten davon, dass sie sich nach einer akuten Epstein-Barr-Infektion nicht wieder erholt haben. Diese Tatsache wird von den meisten Ärzten und Therapeuten leider nicht ernst genommen und es wird häufig falsch oder gar nicht therapiert.

CFS steht in Zusammenhang mit Multifunktionsstörungen des Immunsystems, stressigen Veränderungen der Lebensweise und Umweltbedingungen und tritt oft in Folge bestimmter Infektionserkrankungen auf. Virusinfektionen stressen den Körper und kosten ihn Energie. Bei einer nicht ausreichenden Funktion des Immunsystems, einer gestörten Energieproduktion und anderen Faktoren kann eine postinfektiöse Erschöpfung entstehen. Da das Epstein-Barr-Virus, wie andere Infektionen auch, zu einer postinfektiösen Fatigue (Erschöpfung) führt, ist es häufig einer der Hauptauslöser des CFS. Durch die stetige Reaktivierung des chronischen EBV kann es sich um eine immer wieder rückkehrende Erschöpfung handeln und somit zur Entstehung eines CFS, dem chronischen Erschöpfungssyndrom, führen. Wenn Sie mehr über das Chronic Fatigue Syndrom erfahren möchten, besuchen Sie gerne unsere Website und unsere spezielle CFS-Schwerpunktseite denn wir sind als CFS-Center auf die Diagnostik und Therapie des Epstein-Barr-Virus und des Chronic Fatigue Syndroms spezialisiert.

Wie arbeitet das Epstein-Barr-Virus?
Multiple Sklerose (MS) und Epstein-Barr-Virus (EBV)

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